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Kinga Glyk
Eine weitere erfreuliche Rückkehr ans Festival da Jazz. Die polnische Bassistin erreichte vor einigen Jahren mit einer gefühlvollen Coverversion von Eric Claptons «Tears in Heaven» ein grösseres Publikum. Doch ihre Paradedisziplin ist eigentlich eher Funk. Virtuos, verspielt, aber auch kernig und tanzbar. Noch immer ist sie keine 30 Jahre alt und hat bereits fünf Alben eingespielt. Das kürzlich erschienene «The Real Life» wurde übrigens von niemand geringerem als Michael League co-produziert, dem Bandleader von Snarky Puppy.
Line up
Kinga Głyk
Bass
Lucas Saint-Cricq
Saxophone
Arek Grygo
Keyboards
Nicolas Viccaro
Drums
Presented by
ebenfalls am
9. Juli 2026
Besuch am Festival


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