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Defender Pioneers‑Jazzlab

Ein Wettbewerb zwischen Masterclass und Förderpreis für junge Jazzmusikerinnen und -musiker, die an der Schwelle zur professionellen Karriere stehen. Nach der erfolgreichen Feuertaufe 2021 und 109 am Wettbewerb teilnehmenden Bands 2025, freuen wir uns auch 2026 auf das «Defender Pioneers‑Jazzlab».

Der Einstieg ins Musikbusiness ist für viele junge Künstlerinnen und Künstler eine riesige Hürde. Neben Können und Glück braucht es viel Energie, Durchhaltewillen, Hartnäckigkeit und Zeit, um Fuss zu fassen. Das Defender Pioneers‑Jazzlab will diesen Schritt für motivierte Nachwuchstalente ein wenig leichter machen.

Die Gewinner

Scannapieco-Geremia 5et 

Gegründet im Jahr 2024 aus einer Idee zweier Freunde, spiegelt die Identität des Quintetts die musikalischen Einflüsse wider, die die beiden Gründer über die Jahre geprägt haben. Inspiriert sind sie vor allem von den Hardbop-Grössen der 1960er-Jahre und den unvergesslichen Jahren des Blue-Note-Labels. Ihr Ziel ist es, den charakteristischen Sound der klassischen Quintett-Besetzungen mit Tenorsaxophon und Trompete jener Zeit authentisch wiederzugeben – und diesen Klang von dort aus weiterzuentwickeln.

Antonio Scannapieco

Trumpet

Pasquale Geremia

Tenor saxophone

Guglielmo Santimone

Piano

Giulio Scianatico

Double bass

Angelo Gregorio

Drums

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Kevin Yosua Trio ft. Hansen Arief & Rio Manuel

Es gibt keinen Zweifel: Diese drei zählen zu den spannendsten Namen der aktuellen Jazzszene Indonesiens. Gemeinsam verbinden sie tiefen Respekt für die Jazztradition mit einem modernen, zukunftsgerichteten Ansatz – ihr dynamisches Spiel begeistert mit frischer, lebendiger Energie. Die Spielfreude, die sie auf der Bühne ausstrahlen, ist mitreissend und ansteckend. Jazz goes Asia und kommt nach St. Moritz – not to be missed!!

Rio Manuel

Piano

Kevin Yosua

Double bass

Hansen Arief

Drums

   

   

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Die Mentoren

Camille Bertault

vocals, France

Die international gefeierte französische Jazzsängerin Camille Bertault eroberte 2015 die Jazzwelt im Sturm, als ihr virales Video mit einer brillanten Scat-Interpretation von John Coltranes „Giant Steps“ sowie weitere Solo-Transkriptionen Millionen Zuschauer faszinierte. Ihre aussergewöhnliche Karriere umfasst Auftritte in renommierten Venues in Paris, dem Birdland in New York, dem Sunset-Sunside sowie bei Festivals wie dem Montreal International Jazz Festival, dem EFG London Jazz Festival und dem Gaume Jazz Festival. Sie hat Alben bei Labels wie Sony, Sunnyside und ACT veröffentlicht, darunter „Pas de Géant“, „Le Tigre“ und „Bonjour Mon Amour“, für das sie 2023 die Victoires du Jazz als beste Vokalistin gewann. Bertault arbeitete mit Jazzgrössen wie Christian McBride, Jacky Terrasson, Chris Potter, Jeff Ballard und den brasilianischen Legenden João Bosco, Ivan Lins und vielen mehr zusammen und tourt weltweit.

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Luis Perdomo

piano, Venezuela

Der mit dem Grammy® Award ausgezeichnete Pianist Luis Perdomo hat bislang neun von der Kritik hochgelobte Alben unter eigenem Namen veröffentlicht und ist als Sideman auf mehr als 250 Aufnahmen zu hören. Der gebürtige Venezolaner erwarb einen Bachelorabschluss an der Manhattan School of Music sowie einen Masterabschluss am Queens College. Perdomo spielte, tourte und war im Studio mit einer Vielzahl renommierter Künstler, darunter Ravi Coltrane, Jerry Bergonzi, David Gilmore, Tom Harrell, Ray Barretto, David Sanchez, George Garzone und The Vanguard Orchestra. Er ist Gründungsmitglied des Miguel Zenón Quartetts, einer Zusammenarbeit, aus der in 26 Jahren insgesamt 13 Veröffentlichungen hervorgegangen sind. Darüber hinaus ist er sehr aktiv als Dozent und Hochschullehrer. Er unterrichtete am Queens College in New York City, am Berklee College of Music sowie an der The New School. Derzeit ist er ausserordentlicher Professor für Jazzpiano am Oberlin Conservatory.

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Peter Slavov

bass, Bulgaria

Der Grammy-nominierte bulgarische Jazzbassist Peter Slavov ist festes Mitglied im Classic Quartet und in der Us Five Band des preisgekrönten Saxofonisten Joe Lovano. Er arbeitete mit Ikonen wie Quincy Jones, George Garzone, Danilo Pérez, Chucho Valdés, Alfredo Rodriguez und Kevin Mahogany zusammen. Seine strahlende Laufbahn führt ihn in ikonische Clubs wie das Village Vanguard, Birdland und Smalls in New York sowie auf Bühnen renommierter Festivals wie dem Monterey Jazz Festival, dem North Sea Jazz Festival, dem Montreux Jazz Festival und dem Umbria Jazz in über 40 Ländern. Nach einem Vollstipendium am Berklee College of Music veröffentlichte er 2019 sein vielgelobtes Debütalbum „Little Stories“ und ist auf Joe Lovanos „Cross Culture“ (Blue Note) zu hören. Slavov tourt weltweit.

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Kiko Freitas

drums, Brazil

Der preisgekrönte brasilianische Schlagzeuger Kiko Freitas wurde 2019 von Modern Drummer zum besten Drummer in World Music gewählt. Seit über zwei Jahrzehnten spielt er fest an der Seite der brasilianischen Legende João Bosco und tourte intensiv durch Brasilien, USA, Europa und Asien. Er trat auf mit Grandmasters wie Michel Legrand, Milton Nascimento, Chico Buarque, Lee Ritenour, John Patitucci, Gonzalo Rubalcaba, Ivan Lins und Hamilton de Holanda. Seine brillante Laufbahn umfasst Auftritte bei weltberühmten Festivals wie dem Montreux Jazz Festival, dem Montreal Jazz Festival, dem North Sea Jazz Festival, Jazz Baltica und dem Red Sea Jazz Festival. Als gefragter Pädagoge gibt er Clinics an Institutionen wie der Stockholm Royal Academy of Music und dem California Jazz Conservatory. Freitas tourt weltweit.

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Der Preis

Wer ans Festival da Jazz eingeladen wird, ist bereits Gewinnerin oder Gewinner. Die Tage in St. Moritz sollen die Freude an der Musik ins Zentrum rücken. Den zwei Gewinner-Acts werden renommierte Mentoren zur Seite gestellt. In Probelokalen des Festivals können die Nachwuchstalente fünf Tage intensiv arbeiten, proben und arrangieren. Den krönenden Abschluss bildet das Konzert im legendären Dracula Club, der Hauptvenue des Festivals.


Und weil Musikbusiness eben auch Business ist, sollen die Bands auch auf dieser Ebene etwas mitnehmen auf ihrem Weg zur Profikarriere. Jedes Festival ist ein organisches Netzwerk, von welchem neugierige Musikerinnen und Musiker profitieren können. Auf was achten Festivals beim Booking? Wo ist Hartnäckigkeit wichtig, wo eher kontraproduktiv? Wie präsentiert man sich on- und offline? Von der Tontechnikerin über den Bandbetreuer bis zur Festivalleitung und externen Managers – es ist viel Wissen und Erfahrungsschatz vor Ort, das angezapft werden kann.

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5-tägige masterclass

Inkl. Kost und Logis mit international renommierten und erfahrenen Mentoren und Hosts des Festival da Jazz.

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Konzert

Ein Auftritt im legendären Dracula Club während des Festival da Jazz.

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Video

Professionelle Aufnahmen der Band inkl. des ganzen Konzertes im Dracula Club.

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Die Auszeichunung ist dotiert mit einem Preisgeld in der Höhe von CHF 5’000.–.

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Networking

Die Möglichkeite Kontakte mit internationalen Agenturen und Managern knüpfen.

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festival

Freie Konzertbesuche für alle Bandmitglieder.

Die Jury

Die Jury versammelt unterschiedliche Exponentinnen und Exponenten aus dem Jazz, dem Musik-und Veranstalter-Business. Das Festival da Jazz legt Wert darauf, dass die Zusammenstellung der Mitglieder ein breites Spektrum und variantenreiche Meinungen umfasst:

Carolina Müller-Möhl

Philanthropin & Investorin

Christian Jott Jenny

Sänger & Gründer Festival da Jazz

Roberta Gambarini

Jazz-Sängerin

Antonio Sanchez

Schlagzeuger & 4-facher Grammy Award Gewinner

Melina Roshard

PR/Media Expertin

Peewee Windmüller

Ehemaliger Redaktionsleiter JAZZ’N’MORE Magazin

Erena Terakubo

Saxophonistin & Komponistin, Japan

Roger Rüegger

Defender Pioneers‑Jazzlab

Teilnahmebedingungen

Die Ausschreibung des Defender Pioneers‑Jazzlab ist gedacht für:

Nationale und internationale Bands, welche sich im weiten Umfeld des Jazz bewegen

Bands, welche in ihrer Karriere noch am Anfang stehen und deren Mitglieder durchschnittlich nicht älter sind als 30 Jahre

Bands von Jazzschülerinnen und -schülern und/oder Jazzschulabgängern

Eine Videoaufnahme ist zwingend, idealerweise per youtube-Link. Wir möchten sehen, wie Ihr «live» spielt, ohne Editing/Mastering. Völlig zusammeneditierte Studioaufnahmen werden nicht akzeptiert.

Maximal 2 Songs.

Ihr haltet Euch den Daten vom 12. bis zum 18. Juli bis Ende April 2026 frei. Dann informieren wir.

Bewerbung

Und so funktioniert es: Interessierte Bands können sich via Online-Formular für das Defender Pioneers‑Jazzlab bewerben. Eingabeschluss ist der 5. April 2026. Eine Jury aus nationalen und internationalen Experten wählt aus allen Bewerbungen zwei Gewinner-Acts.

WICHTIG: Die Gewinner-Acts werden in der Woche vom 12. bis zum 18. Juli 2026 ans Festival da Jazz eingeladen, diese Daten also unbedingt freihalten. Der Jury-Entscheid wird Anfang Mai bekanntgegeben. Über die Nicht-Wahl wird keine Korrespondenz geführt, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Jazzlab Alumni

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Kevin Yosua Trio ft. Hansen Arief & Rio Manuel

Es gibt keinen Zweifel: Diese drei zählen zu den spannendsten Namen der aktuellen Jazzszene Indonesiens. Gemeinsam verbinden sie tiefen Respekt für die Jazztradition mit einem modernen, zukunftsgerichteten Ansatz – ihr dynamisches Spiel begeistert mit frischer, lebendiger Energie. Die Spielfreude, die sie auf der Bühne ausstrahlen, ist mitreissend und ansteckend. Jazz goes Asia und kommt nach St. Moritz – not to be missed!!

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Scannapieco-Geremia 5et

Gegründet im Jahr 2024 aus einer Idee zweier Freunde, spiegelt die Identität des Quintetts die musikalischen Einflüsse wider, die die beiden Gründer über die Jahre geprägt haben. Inspiriert sind sie vor allem von den Hardbop-Grössen der 1960er-Jahre und den unvergesslichen Jahren des Blue-Note-Labels. Ihr Ziel ist es, den charakteristischen Sound der klassischen Quintett-Besetzungen mit Tenorsaxophon und Trompete jener Zeit authentisch wiederzugeben – und diesen Klang von dort aus weiterzuentwickeln.

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Ciara Moser & Friends

Ciara Moser & Friends ist ein grossartiges Jazz- und Fusion-Ensemble unter der Leitung der blinden Bassistin Ciara Moser. Das Ensemble setzt sich aus Musikern aus Südafrika, Indien, der Dominikanischen Republik, den USA, Marokko und Frankreich zusammen und ist somit wahrhaftig international. Jedes Mitglied bringt seinen ethnomusikalischen Hintergrund ein, der ihre Musik mit einem reichen Gewebe natürlicher globaler Einflüsse durchdringt. Sie vermischen nahtlos Weltmusik mit Jazz und Fusion und schaffen ein außergewöhnliches, einzigartiges und lebendiges Klangerlebnis, das sich anfühlt, als würde man eine Reise unternehmen, um unseren Planeten in seinen mannigfaltigen wunderbaren Farben zu entdecken.

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TBA Trio

Das TBA Trio setzt sich zusammen aus Gadi Lehavi, Romeu Tristão und Ofri Nehemya, die alle drei Leader der Band sind. Tief verwurzelt in der Jazztradition und mit fundiertem Wissen über die Vergangenheit sowie absoluter Beherrschung der Jazzsprache, hat das TBA Trio seinen Ursprung am Festival da Jazz 2024, da der ursprüngliche Bassist aufgrund von Visa-Komplikationen seine Reise nicht antreten konnte. Somit wurde aus dem GTO Trio das TBA Trio ("To Be Announced”). Die drei grooven und swingen kräftig und kreieren ihren eigenen Bandsound, der ein erfreuliches Bündel an positiver Energie ist, in einer Woche von Null auf Hundert.

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DANIEL MIGLIOSI 6TET

Das junge Sextett um den Luxemburger Trompeter Daniel Migliosi bringt eine Mischung aus traditionellem Hardbop angereichert mit einer gesunden Prise von kontemporärem Jazz auf die Bühne, um einen eigenen Sound zu kreieren und das Publikum auf eine emotionsgeladene Reise zu entführen. Eigenkompositionen inspiriert von den «Young Lions» aus den USA ermöglichen den perfekten musikalischen Austausch zwischen den sechs «Young Lions» aus Köln, London und Luxemburg.

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JULIA RICHARD TRIO

Vor drei Jahren wurde die französisch‑mexikanische Sängerin und Bassistin Julia Richard in das Regionalkonservatorium von Paris aufgenommen, weniger als ein Jahr, nachdem sie begonnen hatte, Jazz und Kontrabass zu spielen. Dort lernte sie die herausragenden Mitmusiker ihres aktuellen Trios kennen. Zusammen vermischen sie auf wunderbare Weise verschiedene Genres, verbinden Pop mit jazzigen Untertönen und mehr und kreieren auf diese Weise erinnerungswürdige Darbietungen.

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Yotam Ben-or Quartet

Der Mundharmonikaspieler und Komponist Yotam Ben‑Or ist in Nataf, einem kleinen Dorf in der Gegend von Jerusalem, geboren und aufgewachsen. Er begann im Alter von 11 Jahren Mundharmonika zu spielen, unterrichtet von seinem Onkel. Er zog 2014 nach New York, nachdem er ein Vollstipendium erhalten hatte, um an der New School zu studieren. Seit seinem Umzug nach NYC sind Ben‑Or und seine Gruppe an den renommiertesten Veranstaltungsorten und Festivals der Stadt aufgetreten, wie z. B.: Jazz at Lincoln Center und Carnegie Hall. Sie tourten durch Europa, Amerika und Israel.

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InSpace

InSpace ist ein Ensemble aus der Ukraine, Russland und Deutschland. Die Kompositionen ihrer Sängerin Kateryna Kravchenko werden unterstützt durch einen akustischen, warmen Bandsound, der die Klangfarben jedes einzelnen Instrumentes ausreizt und der Musik kontrastreich Tiefe verleiht. Hierbei kommt der Melodie die tragende Rolle zu. Sich keinem Metrum unterwerfend wird diese durch komplexe rhythmische Strukturen organisch eingebettet. Dabei verflechtet sie sich mit der Begleitung zu einer fortfliessenden Einheit.

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Karoline Weidt Quartett

Karoline Weidt fand über die Klassische Musik ihren Weg zum Jazz und steht kurz vor ihrem Master im Jazzgesang in Dresden. Mit ihrem Quartett serviert sie einladend und auf spielerische Weise «lyrischen Vocal Jazz». Weidts lupenreine Stimme tanzt mit Leichtigkeit über dem feinsinnigen Sound und den vielschichtigen Arrangements des Quartetts.

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MarcO Poingt Trio

Marc Oliver Poingt studierte parallel Klassisches und Jazz-Piano. Kein Wunder verbindet sein «MarcO Poingt Trio» mit spielerischer Leichtigkeit Stile und Genres. Zusammen mit Sam Ruff am Schlagzeug und Baptiste Watiez am Bass vermengt sich Poingts Klavierspiel zu einem modernen Sound mit cineastischen Klangfarben.

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MISS C-LINE

Wer schon mit zwölf Jahren eigene Songs im Stile von Lauryn Hill und Erykah Badu komponiert, weiss wohin sie will. Carolina Müller a.k.a MISS C-LINE gehört zu unseren «New Generation #JazzLab» Gewinnern. Sie produziert, auch wenn grad mit Bachelorarbeiten beschäftigt, taufrischen Hip Hop mit einer tiefverwuzelten Jazz-Sensibilität. Fürs JazzLab reist sie in Bandformation an. Yummie.​

ehemalige Mentoren

Das Jazzlab findet seit 2021 dank äusserst grosszügiger Unterstützung unseres Main Partners Jaguar (2021–2025) und neu Defender statt. Die Mentorinnen und Mentoren, welche unsere Sieger-Acts während einer knappen Woche betreuen, spielen eine sehr zentrale Rolle. Sie sind Ansprechpartner, Lehrer:in, Psychiater und Quelle der Inspiration für unsere Sieger-Acts. Das Festival da Jazz ist besorgt um eine gute Auswahl dieser Mentorinnen und Mentoren. Unter aufgeführt sind die bisher Involvierten.

Iiro Rantala
Omar Sosa
Dave Grusin & Lee Ritenour
Yilian Cañizares
Lars Danielsson
Aaron Goldberg
Mattias Svensson
Gregory Hutchinson
Robin McKelle
Reuben Rogers
Roberta Gambarini
Dario Deidda

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