Im Sommer 2018 findet das Festival da Jazz zum elften Mal statt.

Das Festival da Jazz zeichnet sich aus durch eine rar gewordene Nähe zu den Künstlern. Jazz zurück im Club. Selbst die Main Stage – der Dracula Club – fasst nur ca. 150 Gäste. In diesem äusserst intimen Rahmen sind schon Stars und Legenden wie Al Jarreau, Chick Correa, Diana Krall, Nigel Kennedy und viele weitere aufgetreten. Neben den Main Concerts versprüht das FDJ in und um St. Moritz mit einer Vielzahl kostenfreier Konzerte seinen Festival-Groove: Brunch- und Apérokonzerte auf Hauser’s Terrasse, Late Night Konzerte in der Sunny Bar etc.

Das Festival da Jazz wurde gegründet und wird geführt von Christian Jott Jenny mit gütlicher Mithilfe von Künstler und Designer Rolf Sachs.

Das Festival da Jazz enstand nicht als Consulting-Konzept sondern als Leidenschafts-Gedanke, ganz organisch. Erst waren da ein paar vereinzelte Konzerte, dann wurde es grösser. Folgend zusammengefasst einige der wichtigsten Meilensteine des Festivals.

2005

Die Prähistorie

Erste Gehversuche im Kronenhof-Weinkeller mit Othella Dallas. Wir dachten schon, das wäre ihr letztes Konzert. Wie falsch wir damit lagen.

2006

Es nimmt Formen an

Erste Konzertreihe im Weinkeller. Hazy Osterwald spielt sein letztes Konzert überhaupt mit Dani Felber.

2007

Willkommen im Dracula Club

Rolf Sachs gibt dem Festival Asyl im Dracula Club. George Gruntz eröffnet im heiligen Gebälk die Serie «Jazz & Wine».

 

2008

Festival da Jazz!

Der Name «Festival da Jazz» wird geboren. Das erste richtige Festival. 13 Konzerte und Zusammenarbeit mit dem Kulm Hotel.

 

2009

Jetzt erst recht

Nun bereits 26 Konzerte. Trotz Wirtschaftskrise kommt Lexus mit an Bord und die Hauser’s Terrasse wird mit Brunch Konzerten bespielt.

 

2010

Hunger

Das Festival wird internationaler. Grosse Acts wie «Manhattan Transfer» begeistern und sind begeistert. Der Mix passt: Sophie Hunger, Paul Kuhn, Brad Mehldau u.v.m.

 

2011

noch mehr Konzerte

Hellmi Beerli ermöglicht ein Konzert von Ahmad Jamal – Sternstunde. Weitere Highlights: Till Brönner, Klaus Doldinger, Al di Meola, Dave Grusin, Lee Ritenour. Zudem erste «Free midnight concerts» in der Miles Davis Lounge.

 

2012

das fünf-Jahre-Jubiläum

Nun bereits 47 Konzerte. Dank Franzoli geniesst die Brasserie Dracula grossen Zulauf. Grosse Konzertmomente mit Dee Dee Bridgewater, Nigel Kennedy, Richard Galliano, Dianna Reeves u.v.m.

 

2013

Auf den Berg

Chick Corea und Al Jarreau beehren uns. Zum ersten Mal findet das unterdessen sehr beliebte Open Air auf Muottas Muragl statt. Zudem: Randy Crawford, Fazil Say, Take 6 und natürlich Othella Dallas.

 

2014

Artist in residence

Dave Grusin wird 80 und feiert mit drei Konzerten bei uns. Pepe Lienhard zwängt eine ganze Bigband ins Dracula und auch das klappt. Zudem: Patti Austin, Dave Holland, Jimmy Cliff, Meshell Ndegeocello, Mike Stern, John Scofield

 

2015

Musikstunde

Bobby McFerrin erteilt Lektionen statt zu singen. Dee Dee Bridgewater und Irvin Mayfield verzaubern uns. Und Candy Dulfer tut es Open Air gleich hinter dem Dracula.

2016

weiter geht's

Nun bereits über 50 Konzerte pro Festival. Neu auch Apéro Konzerte auf Hauser's Terrasse. Grosses erleben wir durch Iiro Rantala und Ulf Wakenius, durch Marcus Miller, Diana Krall, The Rad Trads u.v.m.

 

2017

10 Jahre Jubiläum

Zum Jubiläum bespielt das Festival den Kronenhof, wo alles begann, und weitere prächtige Konzertorte auf einer kleinen «Tour de Charme».